• Aglaia – Medium

    Ich heiße Aglaia und
    ich bin ein Medium

Mein Weg zu mir ist gepflastert mit Liebe, Hingabe und Dankbarkeit

Aglaia mit Spass und Freude bei der Arbeit

Mein Name ist Aglaia – eigentlich Aglaia-Juliana. Seit ich denken kann war ich immer gerne Aglaia (ganz weich gesprochen Aglaja), auch wenn es für einzelne Menschen anfangs schwierig ist den Namen aufzunehmen und auszusprechen. Heute weiß ich, dass ich den Namen Aglaia erhalten sollte, denn Vornamen bestimmen den inneren Rahmen, Gaben und Aufgaben eines Menschen.

Alles kam anders als ich erwartet habe
Heute kann ich sagen: Ich bin ein Medium und ich praktiziere die spirituelle Heilung. Vor gar nicht allzu langer Zeit war das für mich noch eine absurde Vorstellung. War ich doch eine Frau mit einem studierten Beruf, Grafikdesignerin und fügte mich so in die Normen und Anforderungen unserer Gesellschaft. Die Menschen, meine Kunden und meine Familie lobten meine Arbeiten und waren begeistert von den von mir gestalteten Internetseiten, Werbekampagnen und Werbematerialien. Oft hörte ich:  „Wow, das ist ja wieder eine tolle Arbeit.“ Aber ich selbst sah es nicht. Ich konnte nichts wirklich Befriedigendes dabei empfinden.

Aber dieser Weg begann so …
Mehr zufällig als gesucht, offenbarte sich mir auf einem YouTube Kanal mein zukünftiger spiritueller Lehrer. Überzeugt, dass ich bei ihm meine Spiritualität ausbauen kann, berichtete ich meinem Mann, dass ich eine spirituelle Ausbildung absolvieren möchte. Es war noch nicht an der Zeit, doch mein Mann bestärkte mich Geduld aufzubringen, er war überzeugt, dass ich meine Berufung finden würde.

Mein spiritueller Wissensdurst war schon eine ganze Weile vorher erweckt worden und über Podcasts und Online-Fortbildungen schritt ich auf meinem Weg voran. Bei der Vielfalt der Informationen inspirierte mich aber niemand so wie Andy Schwab.

Aber mein Herzenswunsch lag noch in der Ferne, denn mein Wunschlehrer unterrichtete ausschließlich in der Schweiz. Für mich so nicht realisierbar. In Hamburg liegt Zürich ja nicht eben um die Ecke …

Mein Hund Neo

Und ich wollte (doch) mehr 
Es war als dränge mich eine innere Kraft fortzufahren in meinem Bemühen um meine spirituelle Entwicklung. Mein alltägliches Wirken und Tun erfüllte mich nicht mehr. Auch war mir als überfordere mich der Alltag.
So belegte ich einen Meditationstechnik-Kurs in Hamburg, erlernte die energetische Hausreinigung von Georg Huber, nahm an diversen Online-Seminaren zum Thema spirituelle Entwicklung teil, lernte über unseren neuen Familienzuwachs, meinem Hund Neo, dass ich mit Tieren kommunizieren kann und verlegte darüber zunächst meinen Plan für meine Ausbildung.

Aglaia ist bodenständig in Balance
Aglaia Meditation in der Natur

Mein erstes Wunder geschieht

Und dann gab es diesen einen Tag, an dem ich morgens eine Orakelkarte gezogen hatte – was für mich nicht alltäglich war – auf der stand, ich solle beginnen meinen vorbestimmten Weg zu gehen. Abends hörte ich dann von der Meditationslehrerin, ich solle meinen Alltag vergessen, mich zurückziehen und etwas Neues machen … und am nächsten Tag fand ich in meinem E-Mail-Postfach eine Ankündigung von meinem damald zukünftigen Lehrers, dass er nun auch Seminare in Deutschland anbietet! Es erschien mir wie auf einem Silbertablett serviert. Ich wusste, dass es ein Zeichen ist und meldete mich für eine Woche Intensivtraining in Medialität und Sensitivität in der Nähe von München an.

Soll ich wirklich?
Die fünf Monate bis zur ersten Woche Intensivtraining verbrachte ich dennoch mit Zweifeln und Grübeln über diesen Entschluss. Es würde ein kompletter Neuanfang sein und ich müsste die ausgetretenen Wege verlassen, die mir so vertraut waren. Zudem traf ich in dieser Zeit auf eine weitere spirituelle Lehrerin, bei der ich mir ebenfalls eine Ausbildung vorstellen konnte.
Am Tag meiner Anreise nach München fühlte ich mich klein und verletzlich auf dem Weg ins Unbekannte, welches mir eine gehörige Portion Mut abverlangte. 16 Jahre war ich keine eigenen Wege mehr gegangen, hatte alles gemeinsam mit meinem Mann und meinem Sohn gemacht – und es war eine wunderbare Zeit.

Erste Begegnung mit meinem spirituellen Lehrer

Der Unterricht beginnt
In einer Gruppe mit 25 fremden Menschen machte ich meine ersten praktischen Schritte in Richtung Medialität und Sensitivität. Unser Lehrer erklärte die Grundlagen geballt, mit seiner energetisch geladenen Art. Inhalte wurden vermittelt und Zusammenhänge erklärt – es war viel Lernstoff.
Faszinierend war, dass in unsere Gruppe ein heilender, energetischer Raum geschaffen wurde, in dem Kontakte mit der geistigen Welt entstanden.
Meine Verbindung zum Jenseits war noch mühsam, musste ich doch zunächst einmal eine Fremdsprache (Hellsehen, Hellfühlen, Hellhören, Hellriechen, Hellschmecken und Hellwissen) erlernen und einen Raum in mir schaffen, eine Stille, die nicht bewertet. Aber ich konnte den einen und den anderen Jenseitskontakt herstellen und war erstaunt über die Informationen, die ich erhielt. Um mehr zu erreichen, musste ich, wie mein spiritueller Lehrer immer sagt: „Praktizieren, praktizieren, praktizieren.“

Bei all den Übungen wurde bodenständige Spiritualität gelehrt und das tägliche Praktizieren von Meditation in der Stille. Sitzen für die geistige Welt, Achtsamkeit und das innere Lächeln sind Voraussetzungen für die spirituelle Ausbildung.

Am Ende des Seminars war ich tief berührt – und dankbar für den Schubs aus der geistigen Welt. Und meldete mich zur Ausbildung an.


Eine Trance-Meditation verändert meine Sicht

Wirklich tief greifend bewegt hat mich die wohl zweite Trance meines Lebens mit dem Erscheinen meines Hauptgeistführers. Ich spürte seine bedingungslose Liebe und er nahm mich mit auf eine Reise und zeigte mir, wer ich wirklich bin. Dies ist eine der schönsten und beglückendsten Erkenntnisse in meinem bisherigen Leben.

Ausbildung zum medialen und sensitiven Coach

Mittlerweile habe ich die Ausbildung zum »medialen und sensitiven Berater« erfolgreich abgeschlossen. 2,5 Jahre Studium liegen hinter mir, in denen ich vor allem an mir gearbeitet habe. Spirituelle Entwicklung geschieht überwiegend durch die Arbeit an sich selbst. So gehören Meditationen zur täglichen Praxis. Die Kommunikation mit der geistigen Welt bildet eine wertvolle Unterstützung. Jenseitskontakte bringen die Liebe der geistigen Welt ganz nah und Heilung durch sie kommt oft unverhofft.

 
Was ich als Medium mache.

Medialität, Sensitivität, Heilarbeit
In meiner Ausbildung habe ich neben Jenseitskontakten und Auralesen auch die Möglichkeiten der spirituellen Heilung erlernt. Heilung kann geschehen, in dem ich mich als Kanal zur Verfügung stelle damit Energie aus der geistigen Welt durch mich hindurch fließen darf um heilend zu wirken.
Heilung ist möglich, wenn es vorbestimmt ist, sowohl durch Hand auflegen, als auch aus der Ferne. Das habe ich erlebt als die zu Heilende und auch als geistige Heilerin.
Für mich bis vor wenigen Jahren noch unvorstellbar.

Diese Erkenntnisse bilden den Beginn meiner wirklichen Berufung.

Dies ist mein Weg.
Mein Wunsch ist Heilung, Liebe und Frieden zu bringen, den Menschen, den Tieren und unserem Planeten – durch bodenständige humorvolle Spiritualität aus dem Herzen.

Dieses erreiche ich durch:

Ich weise ausdrücklich darauf hin:

Die spirituelle Heilung dient der Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte. Eine spirituelle Heilung ist kein Ersatz für eine ärztliche oder heilpraktische Behandlung, sie ist vielmehr als Ergänzung zu sehen. Es werden keine Diagnosen, Prognosen gestellt. Ich gebe keine Heilversprechen und rate nicht von anderen Therapien ab.

Aglaia – open your mind

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